Ein Paarshooting in Konstanz: Ein Erfahrungsbericht mit Eli und Alex
Wie fühlt sich ein Paarshooting wirklich an? Wie läuft es ab, was erlebt man und wie entstehen diese natürlichen Bilder, die man überall sieht?
In diesem Erfahrungsbericht nehme ich dich mit zu einem echten Shooting am Bodensee – mit einem Paar, das am Anfang dachte: „Wir sind total aufgeregt und können uns das noch nicht gut vorstellen.“
Manchmal braucht es nicht viel: eine schöne Wiese, gutes Licht und zwei Menschen, die sich wohl miteinander fühlen. Für dieses Paarshooting in Konstanz haben wir uns auf dem Purren bei Litzelstetten getroffen – ein Ort mit weitem Blick über den Bodensee, der gerade zum Sonnenuntergang eine besondere Ruhe ausstrahlt.
Das Paar und ihr Anlass
Für dieses Shooting habe ich mich mit Eli und Alex getroffen. Die beiden sind seit mehreren Jahren zusammen, leben in Konstanz und wollten endlich einmal schöne Bilder zu zweit – ohne Handy, ohne Selfies, ohne Stress.
Ihr Hauptwunsch:
- natürliche, warme Fotos
- keine gestellten Posen
- echte Momente, die zeigen, wie sie miteinander sind
Sie haben mir im Vorgespräch erzählt, dass sie sich vor der Kamera eher unsicher fühlen könnten. Ein typischer Startpunkt – und einer der Gründe, warum ich meine Shootings bewusst ruhig, entspannt und real gestalte.
Mehr zur Vorbereitung gibt’s im passenden Artikel:
Blog: Wie läuft ein Paarshooting ab?
Die Location in Konstanz
Für das Shooting haben wir einen Ort gewählt, der perfekt zu den beiden passt:
eine ruhige Szene bei Litzelstetten mit sanftem Abendlicht, Wiesen und einem kleinen Pfad direkt am Wasser.
Warum dieser Spot ideal war:
- Er ist nicht überlaufen (sehr wichtig für echte Momente).
- Das Licht am Abend ist gerade abends besonders weich.
- Man kann zwischen Natur, Pfad und Weite schnell variieren.
- Die Umgebung fühlt sich an wie ein kleiner Spaziergang – perfekt, um locker zu werden.
Ich habe vor dem Shooting mehrere Optionen vorgeschlagen. Diese Location hat bei beiden sofort „Klick“ gemacht.
Der Ablauf – was wir wirklich gemacht haben
Wir haben uns oben getroffen und erst einmal ein paar Minuten geplaudert, damit die beiden entspannt ankommen konnten. Danach ging’s ganz locker los.
Was wir konkret gemacht haben:
- ein paar Schritte gehen, Händchen halten, miteinander reden
- kleine Mini-Interaktionen („Erzähl ihm mal, was du an ihm am meisten schätzt.“)
- ruhige Momente im Sitzen in der Wiese
- dynamische Bilder im Gehen auf dem Pfad
- Nahportraits im warmen Abendlicht
- ein paar weiter entfernte, moderne Ausblick-Szenen für Abwechslung
Keine komplizierten Posen, kein „Stellt euch mal genau so hin“.
Ich gebe nur kleine Impulse – alles andere entstand durch die Verbindung zwischen den beiden.
Das Ergebnis: Nach unter 10 Minuten waren alle Unsicherheiten komplett vergessen.
Die schönsten Momente
Jedes Shooting hat diese magischen Momente, in denen alles zusammenpasst – Licht, Stimmung, Verbundenheit.
Hier waren unter anderem diese Szenen besonders schön:
- Als Alex Eli zum Lachen gebracht hat, ohne dass sie wusste, dass ich gerade fotografiere.
- Als beide einfach in der Abendsonne standen und kurz die Augen geschlossen haben – ein Bild voller Ruhe.
- Als sie in der Weise gestanden sind, Arm in Arm, und die Silhouette im Licht perfekt passte.
- Die detailnahen Bilder, bei denen man ihre Hände und Mikrogesten sieht – pur, authentisch, echt.
Genau das macht Paarfotografie für mich so besonders: Es geht nicht um perfekte Posen, sondern um echte Verbindung.
Was das Paar danach gesagt hat
Nach dem Shooting habe ich den beiden eine kleine Vorschau geschickt – und ihre Reaktion war für mich wunderschön:
„Wir hätten nie gedacht, dass das so entspannt wird. Wir dachten, wir können sowas nicht – aber es hat sich total natürlich angefühlt mit dir.“
„Wir lieben die Bilder. Sie sehen richtig nach uns aus.“
Solche Rückmeldungen zeigen mir:
Ein gutes Paarshooting ist kein „Fototermin“ – es ist ein Erlebnis, das man gemeinsam teilt.
Tipps aus dem Shooting für euch
Aus diesem Shooting lassen sich einige praxisnahe Tipps ableiten, die fast für jedes Paarshooting in Konstanz gelten:
1. Wählt eine Location, an der ihr euch wohlfühlt.
Vertrautes oder ruhiges Umfeld → entspanntere Bilder.
2. Offene Kommunikation ist Gold wert.
Je besser ihr mir sagt, was ihr mögt, desto individueller wird das Shooting.
3. Bleibt in Bewegung.
Gehen, sich drehen, lachen – es hilft gegen Unsicherheit.
4. Outfits lieber schlicht und abgestimmt.
Naturtöne oder neutrale Farben funktionieren am Bodensee und in der Natur perfekt.
5. Habt keine Angst vor „Unfotogen“.
Das sagen viele Menschen über sich– und jede*r wird positiv überrascht.
Ich danke euch beiden für euer Vertrauen und die Offenheit, mit der ihr euch auf das Shooting eingelassen habt. Es war richtig schön, euch fotografisch begleiten zu dürfen.
Als Fotograf am Bodensee schätze ich solche Gelegenheiten sehr – draußen, bei natürlichem Licht, ohne große Ablenkung. Der Purren bietet dafür eine tolle Kulisse, vor allem bei einem Shooting zum Sonnenuntergang.
Du suchst nach natürlicher Paarfotografie in Konstanz oder Umgebung?
Wenn du Lust auf ein ruhiges, unverkrampftes Shooting hast, bei dem ihr einfach so sein könnt, wie ihr seid – melde dich gerne bei mir. Ich freue mich, von euch zu hören.






